Bauwerke Berlin - Grunewald

In der näheren Umgebung unserer möblierte Apartments sind einige interessante Bauwerke im Grunewald mit modernster Architektur in den letzten Jahren errichtet worden.

Berlin Schmargendorf Umgebung Die Botschaft von Katar befindet sich in zentraler Lage am Roseneck - Grunewald.

Das Botschaftsgebäude, das "Emirat Wilmersdorf" ist seit dem Jahr 2000 eher ein Palast aus 1000 und einer Nacht, als eine Botschaft. Zinnen, Türmchen und geschwungene Fenster. Ein Balkon, wie dafür gemacht, hochherrschaftlich herunterzugrüßen, zum Volk. Direkt gegenüber der Ladenzeile am Roseneck mit Apotheke und Italiener entstand die Botschaft von Katar und wenn man vorbeigeht spiegelt sich die Sonne auf der Granitfassade und man vermißt nur noch dieWüstenkamele, die vor dem Gebäude auf seine Herrschaft warten.

Der kleine Wüstenstaat Katar baute einen Prachtpalast, der die Botschaften Frankreichs und Spaniens in den Schatten stellt. Der Bau ist auch ein Signal an die Nachbarstaaten der Arabischen Halbinsel. Die wetteifern um Macht, um Bekanntheit, Touristen - und seit kurzem auch um die schönste Botschaft.

Israelische Botschaft (Auguste-Viktoria-Straße)

Mit dem Entwurf sollte der inneren Komplexität und Symbolik, die eine Repräsentanz des Jüdischen Staates im geeinten Berlin darstellt, Rechnung getragen werden.
Der historische Charakter der Villa, die auf dem Grundstück verblieben ist und durch Wiederinstandsetzung und Nutzung als künftige Residenz erhalten wurde, hebt sich der historische Teil des Geländes von dem modernen Botschaftsgebäude ab und ein symbolisches Wechselspiel zwischen alt und neu kommt auch durch die Wahl der externen Baumaterialien zum Ausdruck: Die Fassade der Botschaft wird aus dem gleichen Stein, wie er bei der Villa benutzt wurde, gebaut, jedoch in einer modern ausgearbeiteten Form.
Weitere Planungsprinzipien waren, soweit möglich, hohe Mauern und Abgrenzungen um das Botschaftsgebäude herum zu vermeiden und transparentes Material zu integrieren, um den offenen und grünen Charakter des Grundstückes und der angrenzenden Nachbarschaft zu erhalten.

Gedenktafel Synagoge Grunewald

Die Gedenktafel wurde am 9. November 1988 enthüllt.

An dieser Stelle stand einst die Synagoge Grunewald umgebaut von B. und O. Neubauer 1923 eingeweiht am 8. September 1923 angezündet und zerstört von Nationalsozialisten am 9. November 1938 "Mögen von dem neuen Gotteshaus die edelsten und nachhaltigsten Wirkungen auf die ganze Gemeinde ausgehen". Grunewald-Echo 16.9.1923.

 

 

 


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