Uhren - Zeit

Zu Beginn gab es nur Sonne, Mond und die Sterne, um die Zeit zu messen. Der Lauf der Sonne kennzeichnete einen Tag. Kleinere Einheiten wie Stunden, Minuten oder gar Sekunden gab es nicht.

Heute sind Uhren die alltäglichen Begleiter unseres Lebens und werden teilweise auch so verarbeitet, dass sie zu Schmuck werden.. Sie zeigen uns eine einheitliche Zeit, ermöglichen uns genaue Verabredungen und Vorgänge. Armbanduhren, Wanduhren, Kirchturmuhren, Wecker, die Zeitanzeige am Computer.

Die Entwicklung der Uhr ist ein jahrhundertelanger Prozess gewesen, ein Zeichen der kulturellen Entwicklung und ein Spiegel des wissenschaftlichen Fortschritts. Der Wunsch, Zeit messen und somit verstehen zu können, zeigt viel über unser Bedürfnis, die Welt greifbar zu machen.
ab 1345 wird die Stunde einheitlich in 60 Minuten aufgeteilt, wie wiederum aus 60 Sekunden bestehen.

Zudem wandelt sich der Sinn der Zeitmessung. Ein neues Weltbild greift um sich: Die natürlichen Zyklen wie der Sonnenlauf, die bisher mit der Uhr abgebildet werden sollten, treten in den Hintergrund. Eine Arbeit beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern um sieben Uhr in der Früh, ganz gleich, ob es Sommer oder Winter ist. Das Gefühl für Zeit bleibt relativ und beim Menschen subjektiv, so verfliegt eine angenehme Stunde, eine unangenehme Zeit schleicht dahin.

Der von Benjamin Franklin geprägte Satz "Zeit ist Geld" wird zum Sinnbild des Kapitalismus, der in der Zeitmessung eine wichtige Unterstützung gefunden hat.


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